Es war einmal in einer nicht allzu fernen Zukunft in einem etwas anderem Land ein Findiger Konzernchef, der vor einem Problem stand. Seine Firma produzierte schnelle tolle Autos und baute dazu auch noch die Straßen, auf denen diese Autos fahren durften.
Lange zeit war dieser Konzern ein Staatsbetrieb und baute allein und ohne Konkurrenz Autos und die Straßen auf welchen die Autos fuhren.
(Insgeheim denkt der Konzernchef gerne zurück. Damals wahr halt alles besser)
Doch nun gab es viele andere Firmen die auch Autos verkauften und die dazugehörigen Straßen bauten. Damit weiterhin auch Menschen bei seinem Konzern ihre Autos kauften, musste der Konzern die Autos immer günstiger und mit mehr Leistung verkaufen.
Doch dann waren auf einmal die Straßen voll. Jeder Mensch hatte jetzt ein Auto und wollte damit auch seine 50.000mb/s Fahren, doch die Straßen waren voll....
(Auch weil all die Bösen Menschen, die Straßen benutzen, um Raub(-mord)kopieren)
Der Konzernchef hätte die Straßen vergrößern können oder neue Bauen können doch denn hätte er, weniger Gewinne. Ein Konzern mit wenigen Gewinnen wahr das schlimmste, was man sich nur vorstellen konnte.
So kam er nun zu einer Idee:
Er wollte den Menschen weiterhin Autos mit einer Geschwindigkeit von 50.000mb/s anbieten aber sie durften nicht mehr so viel Fahren wie sie wollten, sondern mussten nach einer Strecke von 75GB die Autos anschieben und wurden deswegen sehr sehr viel langsamer. Mann konnte auch mehr GB kaufen das wahr Teuer, aber wenn man kein Raub(-mord)kopier wahr, brauchte man niemals mehr als 75GB im Monat.
So kam wie es geschehen musste. Die Menschen hörten auf die tollen Autos zu benutzen und blieben lieber daheim und sahen sich Traumschiff oder DSDS an.
Ende
Informiere Dich selbst:
http://www.golem.de/news/auf-384-kbit-s-telekom-bestaetigt-ueberlegungen-zu-dsl-drosselung-1303-98342.html
http://www.golem.de/news/festnetz-telekom-plan-zur-drosselung-verstoesst-gegen-netzneutralitaet-1304-98529.html
Montag, 8. April 2013
Sonntag, 17. Februar 2013
Das Perfekte(TM) Lernen
In folge von verschiedenen Software
Projekten habe ich vermehrt über das Lernen nachgedacht.
Wir haben viele Sachen in unserem
Bildungssystem welches an die heutige Zeit (Internet/Mobil-Zeitalter)
angepasst werden muss. Die Digitalen Möglichkeiten müssen dabei
besser ausgeschöpft werden.
Beispiele von ähnliche Methoden die es
jetzt schon gibt sind, MOOC (Massive Open Online Courses) in solchen,
vor allem freien Kursen, lernen bis zu Hundetausende online zu einem
bestimmten Thema. Dabei bekommen sie alle zu lernen Inhalten als Text
oder Video und lernen daran dieses wird dann in Prüfungen wird
abgefragt und die Teilnehmer*innen können auch Zertifikate bekommen.
Gleichzeitig haben wir in Deutschland
und in Schleswig-Holstein ein Mangel an Lehrern. In
Schleswig-Holstein fehlen laut GEW 1.800 Lehrer*innen. Auch kommt es
vor das ein*e Lehrer*in mehr als 30 Schüler*innen zur selben zeit
unterrichten muss1.
Diese Liste von Mängeln könnte man weiterführen.
Unter diesem Aspekt sollten wir uns
vielleicht eine Radikale Neuausrichtung der Schulen überdenken. Um
einen qualitativ hochwertigen Unterricht und einen Unterricht der auf
die Individuellen Stärken der Schüler*innen ausgereichten ist,
gewährleisten zu können müssen wir sehr viel mehr vermehrt auf
Digitale Bildungssysteme setzen. Diese können die Lehrer*innen nur
unterstützten aber es könnten auch ganze Kurse Virtuell
stattfinden.
Meine Wunschvorstellung wäre das
Schüler*innen ein teil ihrer Kurse frei Online Wählen können.
Dieses System sollte die Stärken und Schwächen der Schüler*innen
erkennen und eine andere Schwierigkeit empfehlen oder das man sich in
einem „Clan“ zusammen schließen kann und dann zusammen lernt.
Schüler*innen können dann in ihrem eigenen Tempo lernen.
In solchem System sehe ich riesige
Möglichkeiten.
Doch selbst wenn solche Systeme
eingesetzt werden würden, sollte es immer noch „Alternativ“-Schulen
mit Frontalunterricht geben.
Wie ist eure Meinung?
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Freitag, 18. Januar 2013
08 Ethische Betrachtung
Ich habe es nun auch endlich geschafft mir 8 Ethische Betrachtung einer mal genauer durchzulesen. Ich habe dabei eine Passage gefunden die ich persönlich nicht sehr richtig finde:
Ein, meiner Meinung nach, sehr gut gelungener Blog zu diesem Thema kommt vonMarcel-André Casasola Merkle auf http://www.137b.org/?p=2445 mit dem Titel "Mein Rad".
Insgesamt kann ich zum Thema Ethische Betrachtung nur sagen das, dass Internet oder spezieller das WWW, nur ein Spiegelbild der Gesellschaft ist. Viele Probleme gab es schon vorher. Mobbing, Kinderpornographie oder Illegale Vervielfältigung sind alles Beispiele die es schon lange vorher gab. Von meinen Eltern weiß ich das diese sich ein teil der Musik aus dem Radio auf Kassette kopiert haben. Ein besseres Internet lässt sich nicht durch Regulierung erschaffen den das Internet dezentral aufgebaut. Wenn man das Internet verändern möchte muss man die Menschen verändern, ihnen bewusstmachen welches Konsequenzen ihr handeln hat. Dies kann aber nicht national zu geschehen sondern es bedarf dabei ein Globales handeln!
(Alles eigene geschriebene steht unter der WTFPL)
"Es ist zu bezweifeln, dass es akzeptiert würde, wenn der Handy-Klau an der Tagesordnung wäre. Wahrscheinlich wäre es vergeblich an das Verständnis des Bestohlenen für solche Taten zu appellieren." (Seite 6, 08 Ethische Betrachtung, © Fachhochschule Lübeck 2013)Ein "Handy-Klau" oder Diebstahl ist laut § 242 stgb (1): "Wer eine fremde bewegliche Sache einen anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einen Dritten rechtswidrig zuzueignen[...]". Dies kann bei einem Digitalen Medium gar nicht der Fall sein. Wenn überhaupt handelt es sich um eine illegale Vervielfältigung nach § 53 urhg. Man kann ein Produkt welches mit endlich Ressourcen hergestellt wurde, nicht mit einem Medium vergleichen welches bei der die Erstellung nur einmal gekostet hat und welches man nach der Erstellung verlustfrei kopieren kann.
Ein, meiner Meinung nach, sehr gut gelungener Blog zu diesem Thema kommt vonMarcel-André Casasola Merkle auf http://www.137b.org/?p=2445 mit dem Titel "Mein Rad".
Insgesamt kann ich zum Thema Ethische Betrachtung nur sagen das, dass Internet oder spezieller das WWW, nur ein Spiegelbild der Gesellschaft ist. Viele Probleme gab es schon vorher. Mobbing, Kinderpornographie oder Illegale Vervielfältigung sind alles Beispiele die es schon lange vorher gab. Von meinen Eltern weiß ich das diese sich ein teil der Musik aus dem Radio auf Kassette kopiert haben. Ein besseres Internet lässt sich nicht durch Regulierung erschaffen den das Internet dezentral aufgebaut. Wenn man das Internet verändern möchte muss man die Menschen verändern, ihnen bewusstmachen welches Konsequenzen ihr handeln hat. Dies kann aber nicht national zu geschehen sondern es bedarf dabei ein Globales handeln!
(Alles eigene geschriebene steht unter der WTFPL)
Dienstag, 15. Januar 2013
Realschulprojekt Produkt
Nach den Ferien fing die Schule wieder mit aller Anstrengung wieder an. Neben dem Unterricht müssen wir in 10. Klasse in Realschulprojekt abgeben. Wie schon geschrieben haben wir das Thema Gamification. Unsere Dokumentation ist fast fertig und unser Produkt ist heute fertig geworden.
Es handelt sich dabei um eine Website auf der man Aufgaben bekommt und diese per Multiply Choice beantwortet. Dafür bekommt Punkte Badges, usw....
Auf http://breiko.de/gamification/ könnt ihr es selbst austesten. Wir haben momentan noch nicht viele Aufgaben, mit den jetzigen Aufgaben kann man aber schon ein bisschen für den Realschulabschluss üben.
Es handelt sich dabei um eine Website auf der man Aufgaben bekommt und diese per Multiply Choice beantwortet. Dafür bekommt Punkte Badges, usw....
Auf http://breiko.de/gamification/ könnt ihr es selbst austesten. Wir haben momentan noch nicht viele Aufgaben, mit den jetzigen Aufgaben kann man aber schon ein bisschen für den Realschulabschluss üben.
Samstag, 12. Januar 2013
Die Kulturflatrate
In diesen Blog Eintrag geht es um Pro
und Kontra der Kulturflatrate. Eine Einführung in die Kulturflatrate
kann man auf Wikipedia nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturflatrate
oder bei dem Elektrischen Reporter sehen:
http://youtu.be/lmLd8FjPv4Q.
Tintendrucker: 5,00€.
Smartphone mit mehr als 8gb Speicher:
36€.
[Hier die Komplette Liste:
http://de.wikipedia.org/wiki/Pauschalabgabe]1
Dies sind Gebühren die wir jemals
schon zahlen an verschiedenen Verwertungsgesellschaften Selbst wen
wir keine Medien oder nur Medien Kopieren die nicht in einer Verwertungsgesellschaft sind müssen wir zahlen. Diese ganzes kommt
aus § 54 Vergütungspflicht. Dieses könnte man als eine Vervielfältigungs- Flatrate bezeichnen.
Ein weiteres Beispiel von einer art
Kulturflatrate ist die ehemals GEZ oder jetzt
ARD-ZDF-Deutschlandradio-Beitragsservice. Dieser Beitragsservice eine
Monatliche Abgabe von rund 17€ für jeden Deutschenhaushalt. Dieser
Beitrag muss auch bezahlt wenn der Haushalt weder Radio, Fernsehen
oder Internet hat2.
Ein Großteil der Deutschen lehnt diesen Beitragsservice ab.
Dazu würde ich sage das eine
Komponente der Kulturflatrate schon besteht. Kultur, vor allem in
Form von Filmen, Serien und Büchern gibt es im Internet frei
verfügbar. Die „Künstler“ bekommen einfach keine Belohnung von
dieser Nutzung. Das Problem sind dabei aber meiner Meinung weniger
die Nutzer oder Künstler sondern Verlage und Rechteverwerter die
Kultur zu einer Ware gemacht haben. Viele Nutzer sehen das oder
ähnlich. Die nun geschlossene, Plattform Kino.to hatte täglich um
die 200.000 Besucher und in den Zeitraum 2008 – 2011 mehr als 8
Milliarden klicks. Auf Kino.to waren, laut angaben der Betreiber,
2.644 Serien, 22.101 Filme und 7.575 Dokumentationen. Weitere
Webseiten mit größtenteils gleichen angeboten wie die Website
movie2k.to hat laut eigenen Angaben 85.000 Filme und TV-Serien3.
Während einer der größten Deutschen Anbieter legaler Stream Maxdome nur
45.000 Videos in verschiedenen Kategorien hat4.
Die Anzahl der User und der Inhalt
Portale bei denen weder Künstler noch rechte verwehrter Geld
bekommen ist ein klares Pro für eine Kulturflatrate. Doch die Frage
ist dabei würde sich dabei die Erstellung der Kultur noch lohnen?
Wie schon gesagt ist Kultur zum großen
teil zu einer Wahre geworden. Filme und Serien werden nicht nur
erstellt um den Zuschauern Unterhaltung zu bieten und die
Künstler/Produzenten wollen nicht nur davon leben sondern damit auch
Gewinn machen. Dies ist meiner Meinung nach nicht mit der
Kulturflatrate nur schwer vereinbar. Doch auch bei Künstlern wie
z.B. Musikern die nur von ihrer Musik leben wollen ist Fraglich wie
viel sie abbekommen. Ein Fan seiner Musik ist bestimmt bereit mehr zu
bezahlen als der Musiker bei der Kulturflatrate bekommen würde.
Auch würde die Monatlichen/Jährlichen
Kosten für den Nutzer/Bürger sehr viel höher als der
Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio. 30-60€, dies
würde es ungefähr kosten, ist nicht für alle bezahlbar und viele
wollen solch eine Flatrate auch nicht bezahlen. Die Kulturflatrate
wäre vor allem von Benutzen von Digitalen Medien gedacht doch
Millionen Deutsche und potentielle Beitragszahler besitzen keinen
Computer.
Mein Fazit ist nach all den Argumenten
das die Kulturflatrate keine Lösung ist. Wir brauchen aber dringend
gerechte Zahlungsmodelle für Künstler, Verwerter und Nutzer. Dazu
gehört auch eine Debatte um verschiedene Modelle. Ich würde
momentan ein System in die Richtung der Kulturwertmark favorisieren.
4http://de.wikipedia.org/wiki/Maxdome#Inhalte
(Diser Blog Post ist geschriben für den Kurs Medienkompetenz von Oncampus / das Enrichmentprogramm)
Edit:
Die Links zu den Fußnoten funktionieren nicht man muss diese Manuel suchen
Edit:
Die Links zu den Fußnoten funktionieren nicht man muss diese Manuel suchen
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Mittwoch, 9. Januar 2013
"Taste the Waste" - Lebensmittel Verschwendung
Ich habe ein neues interessante Network im Internet gefunden: foodsharing.de.
Ich schätze mal das wir es weniger benutzen können, dafür lebe wir zu ländlich aber es ist eine interessante Idee. Dazu kam noch ein Film mit ein paar Daten zu ungenutzten Lebensmitteln.
Link zum Video: vimeo.com/15691813
(Der Film ist teilweise English und Französisch aber mit Deutschen untertitel)
Ich schätze mal das wir es weniger benutzen können, dafür lebe wir zu ländlich aber es ist eine interessante Idee. Dazu kam noch ein Film mit ein paar Daten zu ungenutzten Lebensmitteln.
Link zum Video: vimeo.com/15691813
(Der Film ist teilweise English und Französisch aber mit Deutschen untertitel)
Sonntag, 6. Januar 2013
29C3
Ich bin ab heute bis zum 30 in Hamburg beim Chaos Computer Congress(CCC). Der CCC ist ein alljährliches Treffen von dem Chaos Computer Club. Bei dem Congress geht es vor allem um Technische Themen aber dieses Jahr gab es auch viele Netzpolitische Vorträge. In den nächsten Tage werde ich noch ein paar interesant Vorträge posten. Ich fand den 29c3 sehr gut, es war auch das erste mal das ich den CCC besuche und ich habe viel gelernt und neue dinge gesehen. Und nächstes Jahr will ich aufjedenfall wieder hin. Das war auch der Grund warum ich in den Ferien nichts Geblogt hatte da ich leider keine Zeit hatte.
Beginn der Schulzeit
So wie bei jeden Ferien denke ich mir das ich gerne mehr frei gehabt hätte und besonders die Weihnachtsferien sind schnell durch die Feiertage vorbei. Aber den letzten Tag der Ferien werde ich auf jedenfall noch genießen. Euch auch noch einen letzten Schönen Ferien Tag
Mittwoch, 19. Dezember 2012
Wieder etwas nettes von Google
Google hat dieses Jahr wieder etwas zu Weihnachten gemacht. Mit dem Ticker kann sehen wann der Weihnachtsmann kommt. (Wer zufälliger weise in Nordamerika lebt kann sich sogar anrufen lassen.)
www.google.com/santatracker/
www.google.com/santatracker/
Montag, 17. Dezember 2012
Review Online Kurs Onecampus
Ich habe mit der finalen Präsentation den Kurs Wissenschaftliches Arbeiten beendet. Deswegen ist es für mich zeit ein bisschen darüber zu schreiben.
Ich finde die grundsätzliche Idee, online zu lernen, vor allem in Bundesländern wie Schleswig-Holstein ziemlich interessant da die Räumliche-trennung schon recht groß ist. Ich habe auch schon viele Dinge über das Internet z.B. mit Youtube gelernt. Doch der größte unterschied zu diesen ist, dass es beim Kurs Schriftliches Arbeiten vor allem alles in Textform gab. Dies finde ich persönlich ein schade da vor allem das Web 2.0 sehr interaktiv ist. Trotzdem konnte man die Aufgaben gut verstehen. Die Umfang der Arbeit fand ich persönlich teils zu vor allem aufgrund das alle Lehrer vor den Ferien immer noch Arbeiten schreiben, . Davon abgesehen waren die Aufgaben alle machbar und man konnte sie in der angegebenen Zeit schaffen. Die Webkonferenzen(an denen ich fast immer dabei war) waren gut und man konnte Fragen die nicht ganz ersichtlich, aus den Aufgaben oder Lernobjekten waren, nachfragen. Insgesamt gab es trotz(oder mehr aufgrund) des Online-Kurses eine gute Kommunikationen, entweder per Mail, Forum oder Webkonferenz.
Fazit
Mein Fazit ist das ich jedem der sich für das Thema interessiert solch einen Kurs belegen sollte. Mann muss aber immer dabei bedenken das solch ein Kurs auch wenn er online ist immer noch zeit kostet die man einplanen muss. Ich würde mir Wünschen das es mehr solcher Kurse geben würde und das dieses frei und Kostenlos wären!
Ich finde die grundsätzliche Idee, online zu lernen, vor allem in Bundesländern wie Schleswig-Holstein ziemlich interessant da die Räumliche-trennung schon recht groß ist. Ich habe auch schon viele Dinge über das Internet z.B. mit Youtube gelernt. Doch der größte unterschied zu diesen ist, dass es beim Kurs Schriftliches Arbeiten vor allem alles in Textform gab. Dies finde ich persönlich ein schade da vor allem das Web 2.0 sehr interaktiv ist. Trotzdem konnte man die Aufgaben gut verstehen. Die Umfang der Arbeit fand ich persönlich teils zu vor allem aufgrund das alle Lehrer vor den Ferien immer noch Arbeiten schreiben, . Davon abgesehen waren die Aufgaben alle machbar und man konnte sie in der angegebenen Zeit schaffen. Die Webkonferenzen(an denen ich fast immer dabei war) waren gut und man konnte Fragen die nicht ganz ersichtlich, aus den Aufgaben oder Lernobjekten waren, nachfragen. Insgesamt gab es trotz(oder mehr aufgrund) des Online-Kurses eine gute Kommunikationen, entweder per Mail, Forum oder Webkonferenz.
Fazit
Mein Fazit ist das ich jedem der sich für das Thema interessiert solch einen Kurs belegen sollte. Mann muss aber immer dabei bedenken das solch ein Kurs auch wenn er online ist immer noch zeit kostet die man einplanen muss. Ich würde mir Wünschen das es mehr solcher Kurse geben würde und das dieses frei und Kostenlos wären!
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Wissenschaftliches Arbeiten
Gamification Projekt
Von der Schule aus sollen wir im 10. Schuljahr (wie an den meisten Schulen) ein Realschulprojekt machen. Ich habe mich mit einem Schulkameraden entschieden ein Projekt zum Thema Gamification zu machen. Bei Gamification geht es darum mit (Computer-)Spiel Elementen in nicht Spielen den Benutzter zu fördern/motivieren. In Rahmen dieses Projektes sollen wir ein Produkt zu dem Thema erstellen. Wie werden deswegen ein Lern-"Website" erstellen und auf der der man für richtige Aufgaben und Quests Punkte bekommt, sich Levelt um andere Sachen freizu-"spielen" und eine Rangliste mit der man sich selbst im vergleich sehen kann. Ich bin gespannt wie gut wir das hinbekommen.
(Wikipedia dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Gamification)
Dienstag, 4. Dezember 2012
Google Trends - Gamification
Für mein Realschulprojekt arbeite ich zum Thema Gemification und habe dazu mal Google Trends befragt:
Aus dem Graphen der Beliebtheit kann man sehen das der Begriff vor dem Juli 2010 so gut wie nicht benutzt wurden ist. Aber seit dem entwickelt mit höhen und Tiefen bis ende 2012 auf 100 (den höchsten Suchergebnis). Danach sank es den knapp auf die hälfte. Der Suchbegriff.
Im zweiten "Bild" können wir sehen in welchen Staaten die Begriffe vor allem gesucht werden. Dabei zeichnet sich heraus das dieser Begriff vor allem in den Industriestaaten gesucht wurde. Aber auch in Indien und Brasilien. In dem dritten "Bild" sieht man die zunehmenden verwandten Begriffe. Darunter ist der erste Begriff "Buisness Gamification".
Aus dem Graphen der Beliebtheit kann man sehen das der Begriff vor dem Juli 2010 so gut wie nicht benutzt wurden ist. Aber seit dem entwickelt mit höhen und Tiefen bis ende 2012 auf 100 (den höchsten Suchergebnis). Danach sank es den knapp auf die hälfte. Der Suchbegriff.
Im zweiten "Bild" können wir sehen in welchen Staaten die Begriffe vor allem gesucht werden. Dabei zeichnet sich heraus das dieser Begriff vor allem in den Industriestaaten gesucht wurde. Aber auch in Indien und Brasilien. In dem dritten "Bild" sieht man die zunehmenden verwandten Begriffe. Darunter ist der erste Begriff "Buisness Gamification".
Montag, 3. Dezember 2012
Und am 3. schneite es dann endlich
Wir haben auch Schnee!!!!
(Urherberrecht bei mir - CC BY 2.0 http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)
Personalisierung im Web
Dies ganze ist in der Sendung des Elektrische Reporters, welche von Mario Sixtus Produziert/Moderiert wird. In der Rubrik Übermorgen TV geht es um momentane Trends und wie diese sich entwickeln könnten.
Die gesamte Sendung ist sehr interessant alle Folgen kann man entweder auf Youtube oder in der ZDF Mediathek finden.
Ich persönlich finde dies ziemlich Dystopisch. Es ist ziemlich narzisstisch immer nur Selbstbestätigung zu bekommen und meiner Meinung auch nicht gut für den Menschen. Wobei ich persönliche Empfehlungen z.B. bei Amazon hilfreich finde um neue Produkte zu finden. Doch vor allem bei News ist die $Wahrheit mir wichtig.
Wie sieht ihr das?
Sonntag, 2. Dezember 2012
1. Advent
Es ist mal wieder der erste Advent und die Weihnachtszeit nähert sich. Das bedeutet mal wieder etwas wünschen (ich habe noch nie mein Einhorn bekommen) aber die ganze Familie kommt zusammen. Aber mal sehen was die nächsten Tage bringen werden.
(Bild von: http://www.everystockphoto.com/photo.php?imageId=3266291&searchId=0380a7d64e1c7cef3abb3f073024a777&npos=20)
(Bild von: http://www.everystockphoto.com/photo.php?imageId=3266291&searchId=0380a7d64e1c7cef3abb3f073024a777&npos=20)
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Weihnachten
Samstag, 1. Dezember 2012
Gelebte Medienkompetenz
Mein Blog Titel ist "sehr" kreativ, es ist mein Main-Nickname.
Mal sehen wie oft ich schaffe etwas hier zu posten und ob ich die Mindestanforderung, von 2 Post die Woche,schaffe zu übertreffen.
Ich habe den Kurs Medien Kompetenz bis jetzt immer sehr interessant gefunden und ich viele gelernt wo ich vorher nur halb wissen hatte. Und ich hoffe das ich noch mehr lernen werde
Und diese ganzen Captcha, hier, machen einen wirklich verrückt!
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